Lina hat an unserem Kriechenden Bergbohnenkraut eine schlafende Biene entdeckt. Die möchte sie dir unbedingt zeigen. Das Bergbohnenkraut blüht gerade. Und wie es scheint, lieben vor allem Ackerhummeln und Honigbienen das duftende Kraut. Fotografieren kann man sie dort aber nicht. Und wenn man es versucht, dann sieht das so aus.
Unsere kleine Raupe Schwalbenschwanz ist ziemlich gewachsen. Als wir sie an unserer Wilden Möhre entdeckt haben, war sie höchstens einen Zentimeter lang und etwa zwei Millimeter schmal. Schau hier: Die kleine Raupe Schwalbenschwanz. Inzwischen ist aus der kleinen Miniraupe eine stattliche Raupe geworden. Es ist wirklich erstaunlich, wie schnell sie wächst. Hier kannst du dabei zuschauen.
Nach vier Tagen hatte sie ihren Standort gewechselt.
Lina hat einen Teich in ihrem Garten. Leider finden manche Insekten, der Teich sei eine gute Fläche zum Landen. Deshalb kommt es gar nicht so selten vor, dass Insekten im Teich ertrinken. Wenn wir es bemerken, retten wir sie. Und so hat Lina im Sommer eine sehr kleine Biene aus dem Teich gerettet. Vermutlich war es das Männchen einer Furchenbiene. Die Biene sah so aus.
Das Männchen einer Furchenbiene sitzt an einem Bambusstab.
Lina war in einem sehr schönen Wald. Es war ein großer Buchenwald, in dem sie mit Mama und Papa unterwegs war. Dort hat sie drei Bäume gesehen, die sich umarmt haben. Die wollte sie euch unbedingt zeigen. Hier sind sie.
Erinnert ihr euch an die kleine Raupe, von der wir neulich berichtet haben? Es war die Raupe eines Schwalbenschwanzes: Die kleine Raupe Schwalbenschwanz. Doch wenn wir eine Raupe entdeckt haben, muss auch der Falter bei uns gewesen sein. War er auch. Den Schwalbenschwanz haben wir dieses Jahr häufiger gesehen.
“Wer stört?”, scheint der Schwalbenschwanz zu fragen.
Hier sitzt er auf Patagonischem Eisenkraut. “Wer Weiterlesen →
Wir haben eine kleine Raupe entdeckt, eine Schwalbenschwanz-Raupe. Sie ist klein und schwarz und hat einen weißen Streifen auf ihrem Körper. Und sie frisst an unserer Wilden Möhre. Hier hat sie sich noch ein bisschen versteckt.
Ende Juli hatten wir einen Segelfalter zu Besuch. Kennt ihr den? Wir hatten ihn noch nie vorher gesehen. Doch er ist so beeindruckend, dass wir natürlich sofort nachgeschaut haben, was das für ein Falter ist. Segelfalter gehören zu den größten und schönsten Tagfaltern Europas und sind in unseren Breiten fast überall stark gefährdet. Deshalb sind sie bei uns sehr selten.
Der beeindruckende Segelfalter auf der Blüte von Patagonischem Eisenkraut.
Erinnert ihr euch? Libellen haben einen Klettverschluss. Ihr glaubt es nicht? Stimmt aber. Wir hatten schon mal darüber berichtet: Libelle mit Klettverschluss. In diesem Sommer haben wir sehr viele Libellen gesehen. Unter anderem auch den Plattbauch. Und der Plattbauch ‒ oder die Plattbauch-Libelle ‒ hat uns gezeigt, warum Libellen unbedingt einen Klettverschluss brauchen. Schaut: Weiterlesen →
Warum kommen Wespen an unseren Tisch? Habt ihr auch so viele Wespen an eurem Tisch? Jetzt geht sie wieder los, die Wespenzeit. Gut, Wespen gab es auch vorher schon, aber wir haben sie nicht bemerkt. Warum das so ist und was wir ausprobiert haben, um in Ruhe essen zu können, möchten wir gerne mit euch teilen.
Viele Wespen – Oder doch nicht?
Überall gibt es viele Wespen. Sagt man. Bei uns zu Hause gibt es eigentlich nicht mehr als sonst im August. Aber das liegt wahrscheinlich daran, dass es dort viele Hornissen gibt. Und Hornissen Weiterlesen →