Bei uns herrscht mal wieder Wildbienen-Flug-Hochbetrieb. Genau genommen ist das schon seit einem Monat so. Mit den ersten warmen Sommertagen im März herrschte reger Flugbetrieb im Sand. Sobald es wieder kälter wurde, war Ruhe. Mit den nächsten Sonnenstrahlen ging es wieder los. Ganz schön hektisch war das. Wie soll man da herausfinden, was das für Bienen sind? Doch das Flitzen hatte auch einen Vorteil. Irgendwann kann man nicht mehr. Dann muss man eine Pause machen. Und wenn man eine Pause macht, hält man still. So habe ich dann doch noch herausgefunden, dass dort Frühlings-Seidenbienen flitzen.
Und noch etwas habe ich herausgefunden. Es sind Weiterlesen →
Bei uns ist jedes Jahr Frosch- und Kröten-Treff im Teich. Ziemlich früh im Jahr tauchen die Erdkröten auf. Schon im März geht es los. Meistens hören wir sie, bevor wir sie sehen. Dabei sind sie gar nicht laut. Ganz leise lassen sie ihr zartes “öök, öök, öök …” ertönen. Die Erdkröten sind da!
Ein Erdkröten-Männchen im Teich.
Mit dem ersten “öök” steht die Familie am Teich und versucht eine Erdkröte zu erspähen. Die Erdkröte auf dem Foto ist ein Männchen. Erdkröten sind im Aussehen ziemlich Weiterlesen →
Vor kurzem habe ich ein erstaunliches Experiment gezeigt. Eine Papierseerose hat sich im Wasser wie von selbst geöffnet: Die Seerose – Ein Experiment mit Wasser. Hast du auch gestaunt, als die Blütenblätter der Blume eines nach dem anderen aufgeklappt sind? Doch was passiert da eigentlich? Warum entfaltet sich die Seerose, wenn man sie in Wasser legt? Dieser Frage gehe ich heute auf den Grund. Hast du schon eine Idee?
Blattaustrieb einer Linde im Frühjahr.
Das Seerosen-Experiment bringt immer wieder alle zum Staunen. Doch genau genommen ist das Auffalten der Blütenblätter ein Vorgang, den wir alle schon unzählige Male gesehen haben. In der Natur, in unserem Garten, auf unserem Balkon, unserer Fensterbank und bei uns im Haus. Jedes Frühjahr zum Beispiel, wenn alles grün wird. Wenn an den ersten warmen Tagen im Frühjahr die Knospen aufspringen, dauert es oft nur wenige Tage, bis sich die Blätter in voller Größe entfalten. Hast du dich auch schon mal gefragt, warum das so schnell geht? Und was hat das mit der Seerose zu tun?
Ich habe eine kleine Osterdeko vorbereitet, die Kindern und Erwachsenen Spaß macht. Es ist etwas zum Gärtnern, zum Beobachten und zum Naschen. Für meine Deko habe ich ein paar Eierschalen aufgehoben und darin Kresse ausgesät. Die Kresseeier werden wir auf den Ostertisch stellen. So haben wir zu Ostern frische Kräuter direkt auf dem Tisch.
Hier wächst Kresse in einer Eierschale.
Das schöne an Kresse ist, sie keimt so schnell, dass man direkt etwas sieht. Deshalb eignet Kresse sich auch so gut, um mit Kindern Weiterlesen →
Eine Seerose aus Papier entfaltet sich im Wasser wie von selbst. Wie kann das sein? Dieses einfache Experiment mit Wasser ist es sehr beeindruckend und lässt nicht nur Kinder staunen.
Es ist ein Experiment zum Mitmachen und Nachmachen. Es ist ganz einfach. Weiterlesen →
Bei manchen Sachen denkt man, es hat sie schon immer gegeben. Ich finde, eine solche Sache ist ein Salzstreuer. Ein Salzstreuer ist kein besonders aufregender Gegenstand und nach einer “besonderen” Erfindung klingt er auch nicht. Das stimmt aber nicht. Salzstreuer gibt es erst seit ungefähr einhundert Jahren. Und seine Erfindung ist genau genommen eine Art Meilenstein. Und das liegt auch daran, dass die Erfindung des Salzstreuers etwas mit dem Klatschmohn zu tun hat.
Dem Klatschmohn haben wir die Erfindung des Salzstreuers zu verdanken.
Zu den ersten Patenten auf einen Salzstreuer gehörte das Gebrauchsmuster 723730, das 1919 beim Deutschen Patentamt eingereicht wurde. Eingereicht hat es Raoul Heinrich Francé. Und Raoul H. Francé hat damit nicht nur einen ziemlich praktischen Gebrauchsgegenstand erfunden, er gilt seitdem auch als Begründer eines ganz neuen Wissenschaftszweiges. Francé nannte diese Wissenschaft Weiterlesen →
Hattest du das auch schon mal? Du willst einen Salat waschen und plötzlich guckt dir eine große, dicke Raupe entgegen. So ähnlich war es bei uns letzte Woche. Ich hatte Feldsalat gekauft und wollte ihn in unserer Feldsalatdose verstauen. Und plötzlich hatte ich eine stattliche Raupe in der Hand. Doch was macht man mitten im Winter mit einer Raupe? Noch dazu, wenn es täglich zwischen Minus fünf und Minus fünfzehn Grad draußen ist und etwa frünfzig Zentimeter Schnee liegt? Und um welche Raupe handelt es sich überhaupt? Große Ratlosigkeit. Doch immerhin, etwas später wusste ich, es war die Raupe des Schwarzen C.
Eine Raupe des Schwarzen C im Feldsalat.
Weil ich erst einmal gar nichts wusste, habe ich die Raupe mit etwas Feldsalat in eine separate Dose verfrachtet. So war sie fürs erst sicher und ich konnte herausfinden, wen ich da vor mir hatte. Auf den ersten Blick sah sie allerdings nicht sonderlich Weiterlesen →
Wie auf diesem Foto. Vor der weißen Fläche ist es heller als vor der schwarzen. Doch warum ist das so? Was passiert da eigentlich? Und warum sind Weiß und Schwarz genau genommen gar keine Weiterlesen →
Hast du dich schon einmal gefragt, warum es im Winter mit Schnee viel heller und freundlicher aussieht als ohne? Und wenn dann auch noch die Sonne scheint, wird es richtig hell. Ziemlich hell ist es auch für unsere Augen, wenn wir im Sommer in der Sonne ein Buch lesen. Ohne Sonnenbrille ist das fast nicht möglich. Hätte unser Buch aber schwarze Seiten und weiße Buchstaben, bräuchten wir zum Lesen wohl keine Sonnenbrille. Der Grund ist, Weiß macht hell und Schwarz macht dunkel.
Mit Schnee ist alles hell.
Aber warum macht Schwarz dunkel und Weiß hell? Und was passiert da eigentlich? Du kannst es selbst ausprobieren. Denn Weiß und Schwarz sind etwas besonderes und genau genommen sind sie auch gar keine Weiterlesen →
Bei uns war es in den letzten Tagen ziemlich kalt. Und da ich schon immer mal ein Windlicht aus Eis machen wollte, habe ich die Gelegenheit genutzt und gleich losgelegt. Wenn ihr mitmachen möchtet und es bei euch draußen nicht friert, ist das kein Problem. Solche Windlichter kann man auch im Gefrierfach machen.
So sieht das Windlicht aus.
An sich ist es ganz einfach. Man braucht nur Weiterlesen →